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Egal wie die Frage lautet,

Pinsa ist immer die Antwort.

Wenn wir vorstellen dürfen: Die Pinsa ist die Cousine der Pizza. Und wie es bei Verwandten so ist, gibt es einige Ähnlichkeiten wie etwa die optische Erscheinung, der Name oder manche der Zutaten: Mehl, Wasser, Öl, Salz sowie Wasser werden vermengt und je nach Gusto mit oder ohne Tomatensauce kunterbunt belegt. Aber die Pinsa hat auch ihre Eigenheiten: Ihr Teig besteht aus einer Mischung aus Weizen-, Soja- und Reis-Mehl sowie Sauerteig.

Danach wird’s richtig gemütlich, denn der Pinsa-Teig braucht viel
Ruhe. In bis zu 120 Stunden Gehzeit entwickelt er seine charakteristischen Hohlräume sowie den vollen Geschmack. Das macht die Pinsa außen knusprig und innen
weich, leicht bekömmlich und kalorienärmer als eine Pizza.

Schmeckt gut, tut gut, ist einfach gut.

Pinsas ohne Tomatensauce

Pinsas nach dem Backen belegt

Pinsas mit Tomatensauce